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Seekajakausbildung
bei Nanuk –
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Stefan Schorr im Kanumagazin

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Zwei Kajakerlebnisse im Sommer 2001

Der Sommer ist nun schon wieder Erinnerung. Für mich waren zwei schöne Erlebnisse dabei: Am 9. Juli habe ich alles eingepackt, was man für mehrere Tage braucht, einschließlich Wasser für 1 1/2 Tage.
Als ich bei Neustein (Nähe Laboe) mein Avocet voll beladen ins Wasser schob, war das schon ein spannender Moment, wie sich das Boot bei den Geweichtsverhältnissen verhalten wird. Nun, ich sage nichts Neues, es lag fantastisch im Wasser, und ich hatte alles im Boot verstauen können, was ich geplant hatte. Von Laboe aus habe ich die Kieler Förde Richtung Schilksee überquert, dann von Schilksee über die Strander Bucht nach Bülk. Um die Spitze herum am Steilufer entlang. (Siehe Foto: "Nachtlager in der Nähe von Dänisch Nienhof).

Nachdem am Morgen alles wieder im Boot verstaut war, ging es weiter in die Eckernförder Bucht. Nach dem Passieren des Sperrgebietes Suhrendorf, bin ich dann ans Nordufer. 5 Km offenes Wasser bei aufbrisendem Westwind. 1 Stunde habe ich gearbeitet, dabei habe ich mich gewundert, dass das Skeg nicht so wirkte, wie gewohnt. Ich musste kräftig paddeln, um Kurs zu halten, zumal
die Wellen seitlich kamen. Des Rätsels Lösung: irgendwie war die
Kunststoffhülle des Bowdenzuges aus der Halterung gerutscht. Ich konnte zwar den Schieber gut bewegen, änderte dabei aber bei dem eingefahrenen Skeg überhaupt nichts. Später habe ich das dann erfolgreich repariert.

Mein Zelt habe ich dann auf dem Campingplatz Langholz (Nähe Waabs) aufgebaut. Der Seewetterbericht abends meldete schon Starkwind. Nachts kam dann ein schweres Gewitter. Kurz gesagt, ich habe mich dann noch eine zweite Nacht auf dem Platz verbracht und am Tage mit leerem Boot in Ufernähe gepaddelt.
Der Weg über die Eckernförder Bucht bei Windstärke 7 und immer mal wieder aufkommenden Schauerböen bis 9 war mir dann doch zu riskant.

Das zweite Erlebnis bestand aus vielen herrlichen Kurztouren in
Schweden: Vänern (der nicht immer so ruhig ist, wie auf dem Foto), die Schären bei Gävle und der Kalmarsund (offenes Wasser und aber auch Schären).
Ich habe auch mehrmals den Wiedereinstieg geübt, den Wiedereinstieg mit anschließender Rolle habe ich allerdings nur erst mit Hilfe des Paddelfloats geschafft. Bei den Kenterübungen gab's meistens Zuschauer vom Ufer aus und einmal auch Beifall. Mir ging's ja nicht um die Schau, hab mich aber trotzdem gefreut, denn offensichtlich gibt es an der Ostküste gar nicht so viele Seekajakfahrer/innen.


Heinz Vogler
heinz@kossaupress.de



Kalmarsund



Ölandbrücke



Steilküste
DänischerWohld





Vänern

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