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Seekajakausbildung
bei Nanuk –
ein Artikel von
Stefan Schorr im Kanumagazin

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Andreas Thier, 08/2005
Fotos Jens Wognsen

Sea Challenge 2005

Die Herausforderung — Das Rennen

Die Veranstaltung ist ein etwa 150 Seemeilen langes Etappenrennen um die Insel Fünen. Dabei werden neben geschützten, aber durch Strömungen charakterisierte Sunde, auch der Kleine — sowie der Große Belt befahren. In Abhängigkeit von den herrschenden Windverhältnissen kann von Flachwasser bis zu bemerkenswertem Seegang alles in Erscheinung treten. Eine hohe Seetauglichkeit ist unabdingbar. Der Zeitraum liegt Anfang August. Für den routinierten Tourenpaddler mögen die Etappen nicht übermäßig lang erscheinen. Es ist dabei allerdings zu beachten:
Außer bei ‚Unwetter’, wird in jedem Fall gepaddelt, egal wo der Wind herkommt.
Die Veranstaltung erstreckt sich über eine Woche. Jeder Tag ist Paddeltag.
Und es ist ein Rennen. Die Geschwindigkeit liegt über der Wanderpaddelgeschwindigkeit.

Durch die hervorragende Organisation brauchen die Teilnehmer lediglich ihre Tagesverpflegung und —Ausrüstung im Boot mitführen. Für Gepäcktransport, Unterkunft und Frühstück wird gesorgt. Das Abendessen kann vorab reserviert werden.
Mit den Teilnehmern kommen sportiv eingestellte Kajaker zusammen, die untereinander für eine angenehme Atmosphäre sorgen und eine gute Zeit miteinander verbringen.

Eine Woche Paddeln pur !

Das Seegebiet — Kleiner Belt und großer Belt

Start und Ziel ist Svendborg im Südosten der Insel Fünen. Die Route führt nordwärts durch den Kleinen Belt. Der Faeno Sund führt in die Gewässer nördlich von Fünen. Mit der Umfahrung der Landzunge bei Korshavn geht es südwärts durch den Großen Belt in Richtung Svendborg Sund.
Der gesamte Törn ist Küstenfahrt. Durch die stets vorhandene Landsicht sollte man sich nicht in Sicherheit wiegen. Windbedingt kann sich rasch eine steile, unangenehme See aufbauen. Zudem können, vor allem in den Sunden, harte Strömungen entstehen. Um die Strömungen oder gegebenenfalls die Nährströmungen in den Buchten zu nutzen, ist ein Vorabstudium der Gewässerbesonderheiten angebracht.

Im langjährigen Mittel bietet die Wettersituation Anfang August ideale Voraussetzungen für eine derartige Veranstaltung. Die aktuelle Realität kann selbstverständlich erheblich von dem statistischen Mittel abweichen. Wie diese Jahr gezeigt hat…

 

Das Teilnehmerfeld — Von Menschen und Booten

Der typische Teilnehmer für so ein Etappenrennen kann nur schwer definiert werden. Dazu sind diese Kajaker wohl auch viel zu individualistisch. Gemeinsam ist allen aber sicherlich nicht nur der Spaß am Kajak fahren, sondern auch die Einstellung sich mehr zu fordern als bei einer normalen Wanderfahrt. Im Durchschnitt sind sie wohl auch konditionell weitaus besser gerüstet als reine Freizeitpaddler. Neben der Leistungsfähigkeit sollte die notwendige Leidensfähigkeit nicht unterschätzt werden.

Die Teilnehmer lassen sich vielleicht drei Motivations-Gruppen zuordnen :
Gesamtsieg / Vordere Platzierung im Klassement / Das Rennen ‚finishen’.

Dabei sollte bedacht werden, dass selbst für das Ziel ‚nur’ das Rennen zu ‚finishen’, eine gute Konstitution und See-Erfahrung erforderlich ist. Die Etappen an sich mögen, bis auf die Königsetappe, nicht übermäßig lang erscheinen. ABER es sind sieben Tage in Folge zu absolvieren und die Etappen werden nahezu in jedem Fall gefahren, egal aus welcher Richtung Wind und Wellen herkommen….
Dazu eine kleine Betrachtung über das Teilnehmerspektrum - Der Autor, 40 Jahre alt, rechnet sich der Gruppe ‚Das Rennen finishen’ zu. Der reine Kajaktrainingsanteil per anno liegt bei den Teilnehmern wohl so zwischen 500 und 3000 Seemeilen pro Jahr. Das Alter der Frauen und Männer verteilt sich von etwa 25 bis 65 Jahre.

Wesentlich übersichtlicher gestaltet sich die Bootsauswahl. Vertreten und entsprechend in zwei Gruppen gewertet werden Turkajaks (quasi entschärfte Rennkajaks) und Havkajaks (Seekajaks).

Beispiele für die so genannten dänischen Turkajaks sind der ‚CoastLine’ oder der ‚CoastRunner’. Für Interessierte bietet der folgende link weitere Informationen: www.kajakcentrum.dk.
Oder detailiert:
www.kajakcentrum.dk/filer/coastrunner.pdf
www.kajakcentrum.dk/filer/coastline.pdf

In diesem Bootssektor kenne ich mich nicht richtig aus. Am ehesten würde ich eine Ähnlichkeit mit dem Streamliner von Lettmann assoziieren. Unter welchen Bedingungen, in welchem Seegebiet ein Kajaker mit so einem Boot unterwegs sein möchte, mag jeder für sich selbst entscheiden…. Die Teilnehmer beherrschen diese rasenden Kisten jedenfalls erstaunlich souverän. Unbestritten sind diese Kajaks jedenfalls bei Flachwasser ungeheuer flott zu bewegen.

Seekajaks variieren über das gesamte verfügbare Spektrum. Vom traditionellen westgrönländischen ‚Anas Acuta’ (5.23 m, viel Kielsprung) bis zum neuseeländischen High Tech Racer OceanX von Ruahine Kayaks (6.40 m, gerader Steven, kaum Kielsprung).
Infos www.utinaturen.no

Die Organisation und Abwicklung

Vollständige Informationen sind auf der Internetseite www.seachallengefyn.dk zu finden.

Ein exemplarischer Tagesablauf mag einen kurzen Einblick vermitteln. Als Schlafstätte dient in der Regel eine Sporthalle. Diese Sportanlagen werden gemeinsam von Schulen und Vereinen genutzt und sind großzügiger gestaltet als in Deutschland üblich. Neben ausreichenden Sanitäreinrichtungen sind auch Räumlichkeiten für das gut organisierte Frühstück vorhanden. Mit dem Wechsel in die Paddelbekleidung ist der Seesack bzw die Tasche zu packen. Ein bereit stehender Transporter übernimmt den Gepäcktransport. Meist zu Fuß geht es zum nahe gelegenen Startbereich. Der Transporter kommt ebenfalls zum Startbereich. Die Boote liegen noch vom Vorabend bereit. Die Bootslagerfläche ist durch mobile Absperrzäune von der Öffentlichkeit separiert. Mitglieder des Organisationsteams übernachten im Zelt bei den Booten. Somit ist eine permanente Bewachung der Boote sichergestellt. Ein Versorgungsanhänger ( ‚a la Marktstand’) dient als Basis für die Tagesregistrierung und die Lunchpaketausgabe. Nach einem Briefing zur aktuellen Wetterlage, zu spezifischen Gewässerbesonderheiten und zum allgemeinen Etappenverlauf werden die Boote zu Wasser gebracht und der Start erfolgt.

Im Etappenverlauf sind bekannt gegebene Checkpoints zu passieren, an denen die Teilnehmer registriert werden. Für die Navigation erhält jeder Teilnehmer einlaminierte Seekarten.Während des Rennes verholt das Organisationsteam die Einrichtungen des Startbereichs zum nächsten Ziel.

Mit dem Zieleinlauf finden die Teilnehmer wieder eine abgegrenzte Bootslagerfläche, den Versorgungsanhänger (mit Sandwiches, Obst und Getränken) sowie den Gepäcktransporter vor…. Für eine umgehende Dusche steht meist ein Vereinsheim oder die nahe gelegene Unterkunft zur Verfügung. Das Abendessen gestaltet sich individuell oder unter Nutzung eines Gruppenarrangements in einem örtlichen Restaurant.

Dem Team um Henrik Kirkegaard muss ein dickes Lob ausgesprochen werden. Dank des hohen Engagements der Organisatoren ist für einen reibungslosen Ablauf gesorgt. Die Teilnehmer können sich voll und ganz auf das Paddeln konzentrieren.
Paddeln pur !

 

Die Herausforderung — Das Ziel

Die Veranstaltung trägt zu recht die Bezeichnung ‚Sea Challenge’. Für ambitionierte Freizeitsportler ist es wirklich schon eine große Herausforderung das Ziel in Svendborg zu erreichen, das Rennen zu finishen. (Die Angabe der Windstärken erfolgt nach der subjektiven Einschätzung des Autors.)

Svendborg — Faaborg 17 sm / 32 km SW,W 4-5, heiter, später Gewitterböen, zeitw. Regen
Die Auftaktstrecke. Start um 12:00. Damit ist nach dem Kentern der Tide mitlaufender Strom garantiert. Hört sich eigentlich ganz locker an. Außerhalb vom Lee der Insel Tasinge knabbert der Wind jedoch die ungeschützten Kajakfahrer an. Wind gegen Strom. Die Wellen entwickeln sich kurz und hoch und sind dabei noch sehr unrhythmisch durcheinander.
Die Startnummer auf den Achterdeck vertrimmt das Boot bei Seitenwind spürbar. Muß man sich erst daran gewöhnen. Es ist definitiv anstrengend. Die Spitze ist bereits in Faaborg. Das Feld ist noch 1 bis2 Seemeilen davon entfernt. Ein aufziehendes, kräftiges Gewitter sorgt für Unruhe, zieht jedoch noch vor dem Feld durch . Aber nur sehr knapp. Die Böenwalze trifft die Teilnehmer mit voller Kraft. Puh. Das ist verdammt viel Wind. Mit einem zweiten Gewitter im Nacken geben alle Gas und sind froh in Faborg zu landen. — Was für ein Auftakt.

(Stand nach der ersten Etappe : 14er im Gesamtklassement (über beide Bootsklassen) und 5er bei den Seekajaks. Hej, das läuft ja gar nicht so schlecht.)

Faborg — Assens 24 sm / 44 km W, NW 4-5, heiter bis wechselhaft
Die Rahmenbedingungen versprechen wieder eine ‚ordentliche’ Etappe. Von Ausruhen keine Spur. Die Faborg Bucht bietet auf den ertsen zwei Meilen Windschutz. Nachdem die Insel Lyo an Backbord auswandert, befindet sich die kleine Kajakflotte im Kleinen Belt und bekommt des Härte auch zu spüren. Weiter nördlich führt die Route in die Helnaes Bugt. In Lee paddelt es sich wieder etwas entspannter. Hier heißt es Kraft tanken. Am Nordrand der Bucht sind die Boote über einen Straßendamm zu tragen. Anschließend geht es durch die Brandung erneut in den ungeschützten Kleinen Belt in Richtung Assens. Schaumkronen soweit das Auge reicht…..und noch 6 Seemeilen bis Assens…

( Stand nach der zweiten Etappe : 10.er im Klassement, 5.er bei den Seekajaks. Yes. Das ist eh mein Wetter. Und mein Anas Acuta läuft bei den Bedingungen einfach top. )

 

Assens — Middelfart 19 sm / 35 km W,NW 4, wechselhaft

Die Windprognose verspricht weniger Wind als in den letzten Tagen. Die Windrichtung bleibt aber zwischen querab und von schräg vorne. Das seenartige Gewässer Bredningen bietet jedenfalls relativ geschützte Bedingungen auf dem Weg nach Norden. Die Ansteuerung in den Faenosund zum Sportboothafen Middelfart wird durch Boote des örtlichen Kajakvereins gelotst. Den Abendessen wird vom Kajakverein im Vereinsheim organisiert. Die lagunenartige Anlage bietet ein nettes Ambiente.

(Stand nach der dritten Etappe : 10er Klassement, 5er Seekajak. Smile. Das Wetter kostet Körner. Aber es macht riesig Spaß und ich bin super zufrieden mit meinen Platzierungen.)

Middelfart — Bogense 21 sm / 38 km W 3-4, heiter, später bewölkt
Drei harte Tage liegen hinter den Teilnehmern. Die Bedingungen für diesen Tag versprechen Versöhnung. Mehrere ‚Lotsenboote’ des örtlichen Kajakvereins tragen dafür Sorge, dass das Feld im Faenosund im Bereich der günstigsten Stromeinwirkung bleibt und von den ‚Mahlströmen’ ferngehalten wird. Östlich von Strib wird das Paddeln dann endlich zu einem großen Genuß. Mit Strom- und Wellenunterstützung geht es mit netten Surfpassagen nach Bogensee. Eine wirklich schöne Etappe.


(Stand nach der vierten Etappe : 12er Klassement, 5er Seekajak. Die Flachwasserbedingungen kosten nun Speed. Die kurze Wasserlinienlänge lässt mich eher die Rumpfgeschwindigkeit erreichen als es bei anderen Booten der Fall ist.)

 

Bogense — Kerteminde 41 sm / 76 km W 3-4 zun. 4-5, wechselhaft, vereinz. Gewitter

Die Königsetappe der Sea Challenge. Für diese Passage entlang der Nordküste Fünens mit Rundung von Korshavn und Einfahrt in den Großen Belt, wird das Wettergeschehen besonders aufmerksam verfolgt. Die Bedingungen versprechen günstig zu sein. Westlicher Wind unterstützt das Feld auf dem Weg nach Osten. Der schmale Damm zur Insel Aebelo ist rasch an dem vorgesehen Checkpoint übertragen. Weiter geht es vor dem Wind. Vormittags zieht ein eine kräftige Gewitterzelle über die Nordostküste Fünens. Wen dieses Gewitter trifft, zieht es vor eine kleine ‚Landpause’ einzulegen. Nach 19 Seemeilen ist ein Checkpoint mit fest definierter Zwangspause erreicht. Von hier geht es nordwärts in Richtung Korshavn weiter. Der Westwind frischt allmählich auf und kommt nun direkt von querab. Dies sind Seeverhältnisse für Fortgeschrittene. Danach geht es jedoch bei Flachwasserbedingungen im Großen Belt südwärts. Die letzten Seemeilen durch die Kerteminde Bucht werden dann noch einmal richtig hart. Kurze steile Welle und gute 4 bis 5 Beaufort von vorne. Direkt von vorne. Zu guter letzt folgt noch die Einfahrt in das Kerteminde Noor bei sehr hartem Gegenstrom. Das ist wirklich voller Einsatz bis direkt zur Ziellinie…..

(Stand nach der fünften Etapp : 14er Klassement, 6er Seekajak. Grrr….die vorwiegenden Flachwasserbedingungen kosten nun jeden Tag Platzierungen… Aber wie war doch das Ziel ? — Finishen und nicht Letzter werden. Grins. Aber man sollte dennoch seinen Ehrgeiz nicht unterschätzen…)

 

Kerteminde — Nyborg 11 sm / 20 km W,SW 4, heiter, später Regen

Nach den 41 Seemeilen des Vortages erscheint die Kurzstrecke wirklich angebracht. Das aus der Kurzstrecke dann allerdings eine regelrechte Sprintstrecke wird, kann wohl als Beweis für die hohe Motivation der Sportler angesehen werden. In Lee der Küste unter Flachwasserbedingungen hat dem Eindruck nach jeder versucht das maximale aus dem Boot und seinem Körper herauszuholen. Wirklich beeindruckend.

(Stand nach der sechsten Etappe: 15er Klassement, 6er Seekajak. Menno. Da habe ich mir nächstes Jahr gibt es bestimmt ein Boot mit längerer Wasserlinie und vielleicht noch mehr Training….smile. Nein, ich will nicht meckern. Bin super happy bis hier gekommen zu sein. Und die morgige Etappe ist auch noch zu schaffen. Ein gutes Gefühl ! Definitv!)

Nyborg — Svendborg 19 sm / 36 km W,SW 4-5, böig
Mehr als dreiviertel der Strecke liegen wieder im Lee der Insel Fünen. Also sind Flachwasserbedingungen angesagt. Das Tempo ist entsprechend flott. Mit der Einfahrt in den Skarupore Sund heißt es wirklich noch einmal Kräfte mobilisieren. Der westlich Wind wird derart kanalisiert, dass man glauben könnte, jemand hätte einen Riesenföhn angeworfen. Die Sea Challenge fordert Tribut bis zum letzten Meter. Die Einfahrt in den Svendborg Sund bietet ebenfalls noch einmal besondere Spannung. Enorme Stromwirbel sind zu passieren bis der Hauptstrom erreicht ist. Dieser ist dann durch Wind-gegen-Strom-Verhältnisse charakterisiert. Hart, hart !

Peter aus Arhus liegt mit seinem Seekajak gleichauf. Wir haben auf den letzten Meilen heftig geackert. Das Ziel kommt in Sicht. Die Verhältnisse im Svendborg Sund sind sehr rau. Wir halten unser Tempo. Fast unmerklich und ohne Absprache werden wir langsamer. Der Rhythmus wird ruhiger. Wir wollen wohl beide noch einmal tief Luft holen. Dann wird irgendwann der Endspurt angerissen… Nun ich habe auf den letzten Metern einen Minivorsprung erzielen und über die Linie bringen können. Natürlich bin ich happy darüber. Aber es geht hier nicht primär um Siegen oder Besiegen. Es macht einfach Spaß mit Gleichgesinnten sportlich zu fighten und nachher miteinander zu lachen und Spaß zu haben.

(Stand nach der siebten Etappe : 16er Klassement, 7er Seekajak. Yes! Es ist geschafft !!! Das war eine wirklich große Herausforderung. Gemessen an meinem Ziel bin ich total super glücklich mit meiner Platzierung. Ein Gefühl tiefer Zufriedenheit macht sich breit. Nach der ersten Erholung kreisen die Gedanken bereits um eine mögliche Teilnahme in nächsten Jahr. Vielleicht mit einem Boot mit längerer Wasserlinie und noch mehr Training……?!?)

Sea Challenge 2006
Im Jahr 2006 wird die Sea Challenge die Teilnehmer zum dritten Mal um die Insel Fünen führen. Nach knapp über zwanzig Teilnehmern im Premierejahr 2004, starteten nun über dreißig Sportler zu dieser Tour.
Als bisher einziger deutscher Teilnehmer bin ich oft gefragt worden warum nicht mehr Kanuten aus Deutschland am Start seien. Zusammen mit den Teilnehmern und den Organisatoren würde ich mir wünschen, dass sich hiermit vielleicht sportive Frauen und Männer aus der deutschen Szene für diese Herausforderung interessieren würden.
Für 2006 wird es eventuell eine weitere Wertung geben. Angedacht wird eine Teamwertung, bei der nicht alle Teammitglieder die gesamte Distanz absolvieren müssen. Einzelne Teammitglieder fahren dann nur bestimmte Etappen. (Insgesamt dürfte das Rennen dann wohl noch schneller werden, da ja dann auf jeder Etappe auch ‚ausgeruhte’ Starter unterwegs sind.) Genaueres wird auf der Sea Challenge Internetseite zu finden sein.

Infos gibt es (auch in deutsch) unter : www.seachallengefyn.dk

Andreas Thier 08/2005
Fotos von Jens Wognsen

 


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